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	<title>Wilfried J. Klein</title>
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	<description>freier Journalist und Web-Entwickler</description>
	<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 03:16:52 +0000</pubDate>
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		<title>DJV warnt vor Hunger-Honoraren</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 03:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PM / Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Journalistenalltag]]></category>

		<category><![CDATA[DJV]]></category>

		<category><![CDATA[Hunger-Honorare]]></category>

		<category><![CDATA[Wikio]]></category>

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		<description><![CDATA[21. Jun. 2011 – Der Deutsche Journalisten-Verband hat freie Journalistinnen und Journalisten davor gewarnt, ein Jobangebot der Plattform Wikio Experts anzunehmen. Journalisten sollten dort für einen Beitrag mit 200 bis 400 Wörtern je nach Thema und Arbeitsaufwand mit 5 bis 15 Euro vergütet werden. Die Artikel sollen online auf den Seiten der Wikio Group veröffentlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4759" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4759" title="karges-mahl" src="http://www.wilfried-j-klein.de/wp-content/uploads/karges-mahl.jpg" alt="Ob es reicht, um anständig satt zu werden? (Foto: digitalice  / pixelio.de)" width="300" height="188" /><p class="wp-caption-text">Ob es reicht, um anständig satt zu werden? (Foto: digitalice  / pixelio.de)</p></div>
<p>21. Jun. 2011 – Der Deutsche Journalisten-Verband hat freie Journalistinnen und Journalisten davor gewarnt, ein Jobangebot der Plattform Wikio Experts anzunehmen. Journalisten sollten dort für einen Beitrag mit 200 bis 400 Wörtern je nach Thema und Arbeitsaufwand mit 5 bis 15 Euro vergütet werden. Die Artikel sollen online auf den Seiten der Wikio Group veröffentlicht werden. Wikio hat das Jobangebot aktuell über einen Branchendienst an zahlreiche Journalisten geschickt.</p>
<p>„Freie Journalisten benötigen ein angemessenes Honorar zur Finanzierung ihrer Arbeit. Tarifverträge und Vergütungsregeln enthalten deutlich höhere Sätze&#8221;, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Er wies zudem darauf hin, dass die Honorarsätze auch in tariflosen Medien deutlich über den Sätzen von Wikio liegen würden. Der DJV habe im Übrigen eine Übersicht über übliche Honorare und Vertragsbedingungen in solchen Branchen verfasst, die Medienanbietern auch online zugänglich sei.</p>
<p>„Qualitativ anspruchsvoller freier Journalismus kann nicht zu derart geringen Honoraren geleistet werden. Wikio sollte diese Honorarsätze sofort nach oben korrigieren“, forderte Konken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DieRedaktion.de : Neuer Marktplatz für Journalisten, Verlage und Unternehmen</title>
		<link>http://www.wilfried-j-klein.de/b2b/dieredaktionde-neuer-marktplatz-fuer-journalisten-verlage-und-unternehmen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 12:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[B2B]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsche Post AG]]></category>

		<category><![CDATA[DieRedaktion]]></category>

		<category><![CDATA[Journalismus-Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post AG wagt sich mit einem B2B-Marktplatz auf neues Terrain
Neue Kontakte und Geschäftsverbindungen anzubahnen, hat sich der Anbieter vorgenommen, den jeder von der Briefzustellung kennt. Das zugrundeliegende Geschäftsmodell legt die Deutschen Post AG auch offen. Sie möchte an der Vermarktung der journalistischen Beiträge partizipieren - mit einer Provision. Warum auch keine Journalismus-Börse?
Einen Wermutstropfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4718" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4718" title="screenshot-dieredaktion" src="http://www.wilfried-j-klein.de/wp-content/uploads/screenshot-dieredaktion.jpg" alt="Mehr Chancen - auch für freie Journalisten? (Screenshot des Marktplatzes Quelle. Deutsche Post AG)" width="500" height="218" /><p class="wp-caption-text">Mehr Chancen - auch für freie Journalisten? (Screenshot des Marktplatzes Quelle. Deutsche Post AG)</p></div>
<p><strong>Die Deutsche Post AG wagt sich mit einem B2B-Marktplatz auf neues Terrain</strong></p>
<p>Neue Kontakte und Geschäftsverbindungen anzubahnen, hat sich der Anbieter vorgenommen, den jeder von der Briefzustellung kennt. Das zugrundeliegende Geschäftsmodell legt die Deutschen Post AG auch offen. Sie möchte an der Vermarktung der journalistischen Beiträge partizipieren - mit einer Provision. Warum auch keine Journalismus-Börse?</p>
<p>Einen Wermutstropfen hat das Angebot freilich schon.  Es gibt eine Vorselektion der Journalisten bei der Aufnahme: ein eingescannter Presseausweis muß hochgeladen werden, der als Indiz für Qualitätsjournalismus herhalten muß.</p>
<p>Haben Sie bereits Erfahrung mit <a title="Die Journalismus-Börse" href="http://www.dieredaktion.de" target="_blank">DieRedaktion.de</a> ? Wir freuen uns über Ihr Feedback.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Für Suchmaschinen schreiben?</title>
		<link>http://www.wilfried-j-klein.de/internet/fuer-suchmaschinen-schreiben.html</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 18:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Keywords]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>

		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten Online-Journalisten unter die SEO-Texter gehen?
Auch wenn die Verlockung für die Online-Redaktion groß ist, Inhalte aus den Printmedien einfach eins zu eins zu übernehmen, sollte man davon keinen Gebrauch machen. Leser von Internetseiten schätzen kurze Texte, denn sie &#8220;scannen&#8221; die Seiten auf - für sie - relevante Inhalte.
Suchmaschinen hingegen bevorzugen eher Stich- oder Schlagworte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4709" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img class="size-full wp-image-4709" title="yahoo-kombinert-suchabfrage-mit-news" src="http://www.wilfried-j-klein.de/wp-content/uploads/yahoo-kombinert-suchabfrage-mit-news.jpg" alt="Yahoo kombiniert auf seiner Website Suchabfragen mit News" width="290" height="190" /><p class="wp-caption-text">Yahoo kombiniert auf seiner Website Suchabfragen mit News</p></div>
<p><strong>Sollten Online-Journalisten unter die SEO-Texter gehen?</strong></p>
<p>Auch wenn die Verlockung für die Online-Redaktion groß ist, Inhalte aus den Printmedien einfach eins zu eins zu übernehmen, sollte man davon keinen Gebrauch machen. Leser von Internetseiten schätzen kurze Texte, denn sie &#8220;scannen&#8221; die Seiten auf - für sie - relevante Inhalte.</p>
<p>Suchmaschinen hingegen bevorzugen eher Stich- oder Schlagworte, die sie mit Suchbegriffen (Keywords) abgleichen können. Bei den Inhalten scannen die Robots und Crawler nach Keywords, um Trefferlisten zu generieren.</p>
<p>In längeren Fachbeiträgen sind Zwischentitel hilfreich, die man z.B. durch Fettdruck hervorheben kann. Dies erhöht die Übersicht für die menschlichen Lesern. Suchmaschinen bewerten die entsprechenden Tags im HTML-Code.</p>
<p>Suchmaschinen belohnen eine gewisse Anzahl gleicher Keywords durch ein besseres Ranking (Keyword-Relevanz). Übertreibt es der Schreiberling, wird er als Spammer abgestraft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Journalisten revolutionieren die Medienlandschaft</title>
		<link>http://www.wilfried-j-klein.de/online-journalismus/online-journalisten-revolutionieren-die-medienlandschaft.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 20:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Blogger]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerreporter]]></category>

		<category><![CDATA[Medienlandschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Journalist]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz einfach haben die rund 10.000 Online-Journalisten in Deutschland nicht. Sie werden auch nach mehr als 10 Jahren Existenz immer noch ein wenig als Exoten betrachtet. In vielen Fällen stossen die Internet- oder Netz-Journalisten auf fragende Blicke, wenn sie die Besonderheiten ihres Berufsbildes aufzeigen.
&#8220;Die hängen doch nur zu Hause vor ihren Monitoren ab&#8221;, so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_724" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img class="size-full wp-image-724" title="arbeitsmittel-von-online-journalisten" src="http://www.wilfried-j-klein.de/wp-content/uploads/arbeitsmittel-von-online-journalisten.jpg" alt="Arbeitsmittel von Online-Journalisten (Foto: wjk)" width="290" height="176" /><p class="wp-caption-text">Arbeitsmittel von Online-Journalisten (Foto: wjk)</p></div>
<p>Ganz einfach haben die rund 10.000 Online-Journalisten in Deutschland nicht. Sie werden auch nach mehr als 10 Jahren Existenz immer noch ein wenig als Exoten betrachtet. In vielen Fällen stossen die Internet- oder Netz-Journalisten auf fragende Blicke, wenn sie die Besonderheiten ihres Berufsbildes aufzeigen.</p>
<p>&#8220;Die hängen doch nur zu Hause vor ihren Monitoren ab&#8221;, so die vielfache Meinung von Zeitgenossen. Andere beschimpfen Online-Journalisten gar als &#8220;Blogger&#8221;.  Auch Verwechselungen mit &#8220;Bürgerreportern&#8221; machen deutlich, wieviel Aufklärungsbedarf hier noch besteht.</p>
<p>Das Statistische Bundesamt verzeichnet mittlerweile über 5 Millionen Beschäftigte, die ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten. Doch wie wird die &#8220;Heimarbeit&#8221; entlohnt? Welche Unterschiede gibt es zwischen festangestellten Redakteuren mit einem fixen Zeitkorsett (festen Arbeitszeiten ) sowie Anwesenheitspflicht und den freien Journalisten, die sich an verschiedenen Auftraggebern orientieren müssen. Freie Journalisten tragen volles unternehmerisches Risiko. Sie erkaufen sich ein Stückchen Freiheit in der Berufsausübung meist mit hohem Zeitaufwand oder nehmen deutliche Einkommens-Defizite in Kauf.<span id="more-722"></span>Die &#8220;Geiz-ist-geil&#8221;-Gesellschaft geht immer noch davon aus, im Internet kostenlose Angebote zu erhalten. Bezahlangebote sind noch sehr selten und nur mit Werbung (Bannerschaltung) läßt sich der Lebensunterhalt kaum bestreiten. Zum anderen werden Online-Journalisten bei Recherchen Steine in den Weg gelegt, wenn etwa ein Presseausweis (Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in entsprechenden Berufsverbänden wie DJV oder DJU) oder der Nachweis journalistischer Tätigkeit für Printmedien fehlt. Man darf gespannt sein, ob neue Gruppierungen bei den Verbänden wie z.B. <a title="externer Link" href="http://www.freischreiber.de" target="_blank">Freischreiber</a> oder <a title="externer Link" href="http://istlokal.de" target="_blank">istlokal</a> neue Impulse etwa beim Lokaljournalismus geben werden.</p>
<p>Bei stetig wachsender Informationsflut im Internet ist es natürlich wichtig, qualitativ hochwertigen Inhalt zu publizieren und ihn multimediagerecht umzusetzen. Besondere Aufmerksamkeit müssen Online-Journalisten den Podcast-Formaten (Audio und Video) schenken, anstatt nur Bleiwüsten (reine Textinhalte) ins Netz zu stellen.</p>
<p>Während die Schreiberlinge früher sogar ihre Internetseiten selbst erstellten, helfen heute Open-Source-Lösungen bei der Seitenpflege. Durch die schnelle Verbreitung mobiler Endgeräte werden aber auch hier die Karten neugemischt und die Anforderungen an die Online-Journalisten neu definiert.</p>
<p>Die Medienlandschaft braucht neue Geschäftsmodelle und Online-Journalisten, die nicht auf die Lösungen der Verlage warten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kommunikation ernst nehmen</title>
		<link>http://www.wilfried-j-klein.de/allgemein/kommunikation-ernst-nehmen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 21:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der sozialen Medien und Netze zwitschern, plaudern und kommentieren viele Menschen im Internet. Denoch ist auch die journalistische Kommunikation gefragt. Tagesaktuelle Berichterstattung, Dossiers, Interviews, Meinungen und Hintergründe decken den Informationshunger vieler Menschen ab.
Schauen Sie sich mal die Politik an.
In einer Demokratie ist die Arbeit von Journalisten zur Meinungsbildung mündiger Bürger gefragt, auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_709" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img class="size-full wp-image-709" title="kommunikation-ernst-nehmen" src="http://www.wilfried-j-klein.de/wp-content/uploads/kommunikation-ernst-nehmen.jpg" alt="Was kann schöner sein, als mit Menschen zu kommunizieren (Foto: wjk)" width="290" height="171" /><p class="wp-caption-text">Was kann schöner sein, als mit Menschen zu kommunizieren (Foto: wjk)</p></div>
<p>Im Zeitalter der sozialen Medien und Netze zwitschern, plaudern und kommentieren viele Menschen im Internet. Denoch ist auch die journalistische Kommunikation gefragt. Tagesaktuelle Berichterstattung, Dossiers, Interviews, Meinungen und Hintergründe decken den Informationshunger vieler Menschen ab.</p>
<p><strong>Schauen Sie sich mal die Politik an.</strong></p>
<p>In einer Demokratie ist die Arbeit von Journalisten zur Meinungsbildung mündiger Bürger gefragt, auch wenn sich die Politiker direkt über Twitter oder Facebook an ihre Wähler wenden können. Gute Recherchen sind vonnöten, um die Streu vom Weizen zu trennen. Hier leisten die sozialen Medien für den nutzenden Journalisten wertvolle Hilfestellung. Nirgendwo sonst erhält er so schnell ein unverblümtes Stimmungs- oder Meinungsbild des Wahlvolkes.</p>
<p>Menschen ernst zu nehmen, bedeutet die Kommunikation mit ihnen angemessen zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Urlaub beginnt für viele Menschen im Internet</title>
		<link>http://www.wilfried-j-klein.de/internet/der-urlaub-beginnt-fuer-viele-menschen-im-internet.html</link>
		<comments>http://www.wilfried-j-klein.de/internet/der-urlaub-beginnt-fuer-viele-menschen-im-internet.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Internetwissen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Reiseportale]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[31 Millionen Deutsche buchen Reisen im Web - Internet für Reisebranche immer wichtiger - Umfrage: Flüge und Übernachtungen besonders nachgefragt
Berlin, 09. März 2011 - Für viele Deutsche beginnt der Urlaub im Internet. Über 31 Millionen Bundesbürger haben bereits Reisen im Web gebucht. Besonders beliebt sind Flüge und Übernachtungen. Rund 19 Millionen haben online ein Flugticket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4703" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4703" title="urlaub-beginnt-im-web" src="http://www.mittelhessen-digital.de/wp-content/uploads/urlaub-beginnt-im-web.jpg" alt="Urlaub beginnt im Web (Quelle: BITKOM)" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">Urlaub beginnt im Web (Quelle: BITKOM)</p></div>
<p><strong>31 Millionen Deutsche buchen Reisen im Web - Internet für Reisebranche immer wichtiger - Umfrage: Flüge und Übernachtungen besonders nachgefragt</strong></p>
<p>Berlin, 09. März 2011 - Für viele Deutsche beginnt der Urlaub im Internet. Über 31 Millionen Bundesbürger haben bereits Reisen im Web gebucht. Besonders beliebt sind Flüge und Übernachtungen. Rund 19 Millionen haben online ein Flugticket gekauft, gut 15 Millionen ein Hotelzimmer gebucht. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM anlässlich der Internationalen Tourismus-börse ITB mit. Die weltgrößte Reisemesse beginnt heute in Berlin. „Früher klapperten Sonnenhungrige für ihre Urlaubsbuchung per Auto eine Hand voll Reisebüros in der Innenstadt ab und wälzten anschließend zu Hause dicke Hochglanzkataloge – heute vergleichen und buchen sie schnell, bequem und umweltfreundlich im Web“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.<span id="more-4702"></span>Auch Bahntickets, Mietwagen und Pauschalreisen werden häufig übers Internet gebucht. Gut jeder vierte User (über 13 Millionen) hat bereits Bahnfahrkarten online bestellt. Von den Online-Tarifen der Autoverleiher haben schon 9,6 Millionen Deutsche profitiert. Ähnlich hoch ist die Zahl derer, die eine Pauschalreise online gebucht haben.</p>
<p>Frauen und Männer sind Online-Buchungen gegenüber ähnlich aufgeschlossen. Unterschiede gibt es jedoch bei den Altersklassen. Besonders groß ist der Anteil der Online-Bucher bei Personen zwischen 30 und 64 Jahren. In allen Buchungskategorien liegen beide Altersklassen deutlich über dem Durchschnitt. Die Internet-Generation der 14- bis 29-Jährigen hingegen zählt bei der Online-Reisebuchung zu den Nachzüglern und liegt meist deutlich unter Schnitt.</p>
<p>Zur Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine repräsentative Studie der Aris Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM, für die im Januar 1.003 Deutsche ab 14 Jahren befragt wurden. Mehrfachnennungen waren möglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Videoclips sind ein Renner im Web</title>
		<link>http://www.wilfried-j-klein.de/internet/videoclips-sind-ein-renner-im-web.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 07:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Internetwissen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Videoclips]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder zweite Internetnutzer schaut online Videoclips - Jeder siebte stellt eigene Videos ins Netz - Männer sehen sich die Mini-Filme häufiger an als Frauen
Berlin, 16. Februar 2011 - Jeder zweite Internetnutzer schaut ab und zu kurze Videoclips im Web. Dies teilt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis seines aktuellen Webmonitors mit. „Im Internet findet jeder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4639" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4639" title="sevenload-screenshot300" src="http://www.mittelhessen-digital.de/wp-content/uploads/sevenload-screenshot300.jpg" alt="Neben YouTube gehört Sevenload zu den bekanntesten Videoplattformen im Internet" width="300" height="236" /><p class="wp-caption-text">Neben YouTube gehört Sevenload zu den bekanntesten Videoplattformen im Internet</p></div>
<p><strong>Jeder zweite Internetnutzer schaut online Videoclips - Jeder siebte stellt eigene Videos ins Netz - Männer sehen sich die Mini-Filme häufiger an als Frauen</strong></p>
<p>Berlin, 16. Februar 2011 - Jeder zweite Internetnutzer schaut ab und zu kurze Videoclips im Web. Dies teilt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis seines aktuellen Webmonitors mit. „Im Internet findet jeder mit ein paar Mausklicks ein Videoangebot nach seinem persönlichen Geschmack, unabhängig von Zeit und Aufenthaltsort. Das macht Portale wie zum Beispiel Youtube so populär und erfolgreich“, sagte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.<span id="more-4638"></span>„Problematisch am Erfolg der Videoportale ist allerdings der hohe Bedarf an Bandbreite. Dies stellt die Netzbetreiber vor große Herausforderungen und macht Milliardeninvestitionen in die Netze notwendig.&#8221;</p>
<p>Männer schauen die Mini-Filme dabei häufiger (58 Prozent) als Frauen (46 Prozent), jüngere User häufiger als ältere. Mehr als drei Viertel der unter 30-Jährigen sehen sich Clips an, aber nur jeder sechste über 65.</p>
<p>Viele Menschen sind aber nicht nur passive Konsumenten von Videoclips im Internet, sondern stellen selbst Filme online. Ungefähr jeder achte tut das hin und wieder, knapp drei Prozent sogar mindestens einmal im Monat. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen „Web 2.0-Kompendium“ des Marktforschungsinstituts Fittkau &amp; Maaß Consulting.</p>
<p>Methodik: Für den Webmonitor befragte Forsa im Auftrag des BITKOM 1.004 deutschsprachige Internetnutzer per Telefon. 105.163 Internetnutzer beteiligten sich an der Online-Befragung von Fittkau &amp; Maaß Consulting auf etwa 200 Websites.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SchülerVZ beliebteste Community bei Teenagern</title>
		<link>http://www.wilfried-j-klein.de/internet/schuelervz-beliebteste-community-bei-teenagern.html</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 17:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Internetwissen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[SchülerVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook unter 10- bis 18-Jährigen auf Rang 2 - 74 Prozent der Teenager nutzen Internet-Communitys - BITKOM stellt am Mittwoch neue Jugend-Studie vor
Berlin, 24. Januar 2011 - SchülerVZ ist bei deutschen Teenagern die beliebteste Internet-Gemeinschaft. Die weltweite Nummer 1, Facebook, steht bei Kindern und Jugendlichen hierzulande auf Rang 2. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4616" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4616" title="communities-bei-teenagern" src="http://www.mittelhessen-digital.de/wp-content/uploads/communities-bei-teenagern.jpg" alt="Hier wird nach Herzenslust gechattet" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">Hier wird nach Herzenslust gechattet</p></div>
<p>F<strong>acebook unter 10- bis 18-Jährigen auf Rang 2 - 74 Prozent der Teenager nutzen Internet-Communitys - BITKOM stellt am Mittwoch neue Jugend-Studie vor</strong></p>
<p>Berlin, 24. Januar 2011 - SchülerVZ ist bei deutschen Teenagern die beliebteste Internet-Gemeinschaft. Die weltweite Nummer 1, Facebook, steht bei Kindern und Jugendlichen hierzulande auf Rang 2. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM hervor. Demnach ist unter den 10- bis 18-Jährigen jeder Zweite (49 Prozent) bei SchülerVZ angemeldet, 40 Prozent nutzen das Netzwerk aktiv. <span id="more-4615"></span></p>
<p>Facebook liegt knapp dahinter: 42 Prozent dieser Altersgruppe sind dort Mitglied und 38 Prozent aktiv. Weitere Anbieter folgen erst mit großem Abstand. Insgesamt 77 Prozent der 10- bis 18-Jährigen sind in Communitys angemeldet, 74 Prozent nutzen sie aktiv. „Drei Viertel der Teenager bis 18 Jahre nutzen eine Online-Community, fast jeder Zweite ist sogar auf mehreren Plattformen gemeldet“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Es ist überraschend, wie wenige Karteileichen es gibt. 80 bis 90 Prozent der Accounts großer Plattformen werden aktiv genutzt.“</p>
<p>„Gerade in puncto Datenschutz und Sicherheit haben deutsche Netzwerke oft viel zu bieten“, so BITKOM-Präsident Scheer. „Es gibt in Deutschland ein hohes Sicherheitsbewusstsein, höhere gesetzliche Standards als in vielen Ländern und zusätzlich Selbstverpflichtungen der Anbieter“, so Scheer. Der Marktführer SchülerVZ etwa ist Unterzeichner des „Verhaltenskodex Web 2.0“ der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM). Führende deutsche Internet-Firmen sorgen mit besonderem Nachdruck dafür, dass persönliche Daten von Kindern nur für deren Freunde sichtbar sind. Sie bieten auch Beschwerde-Möglichkeiten, falls ein Kind belästigt wird. „Datenschutz und Sicherheit werden zunehmend wichtig im Wettbewerb der Anbieter“, erklärt der BITKOM-Präsident.</p>
<p>„Eltern sollten mit ihren Kindern über die Erfahrungen im Netz sprechen“, betont Scheer. So könnten Eltern erkennen, ob ihre Kinder möglicherweise von anderen unter Druck gesetzt werden oder Belästigungen ausgesetzt sind. „Kinder und Jugendliche sollten auch besonders sparsam mit privaten Infos im Netz umgehen.“ Gerade in Communitys nutze ein Teil der jungen Surfer die Möglichkeiten für den Datenschutz kaum.</p>
<p>Am 26. Januar stellt BITKOM in Berlin eine umfassende Studie zur Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren vor. Dabei geht es um die Bedeutung des Internets im Leben der Jugendlichen, positive und negative Erfahrungen, Internetkriminalität und Belästigungen sowie Datenschutz und Begleitung durch die Eltern.</p>
<p>Zur Methodik: Die Angaben gehen aus einer Studie hervor, bei der mehr als 700 10- bis 18-Jährige befragt wurden. Die repräsentative Befragung wurde vom Institut Forsa im Auftrag des BITKOM durchgeführt.</p>
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		<title>20 Millionen Deutsche nutzen das Web für ihre Hobbys</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 14:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Internetwissen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem Männer beschäftigen sich online mit ihren Steckenpferden
Berlin, 26. Dezember 2010 - Rund 20 Millionen Deutsche nutzen das Internet zur Beschäftigung mit ihren Hobbys. Das entspricht 39 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren, wie aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM hervorgeht. „Auch bei sehr exotischen Hobbys findet man im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4598" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4598" title="sammelleidenschaft" src="http://www.mittelhessen-digital.de/wp-content/uploads/sammelleidenschaft.jpg" alt="Leidenschaft oder Zeitvertreib ... die Grenzen sind oft fließend (Foto: Sabine Weiße / pixelio.de)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Leidenschaft oder Zeitvertreib ... die Grenzen sind oft fließend (Foto: Sabine Weiße / pixelio.de)</p></div>
<p><strong>Vor allem Männer beschäftigen sich online mit ihren Steckenpferden</strong></p>
<p>Berlin, 26. Dezember 2010 - Rund 20 Millionen Deutsche nutzen das Internet zur Beschäftigung mit ihren Hobbys. Das entspricht 39 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren, wie aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM hervorgeht. „Auch bei sehr exotischen Hobbys findet man im Internet Informationen und Gleichgesinnte“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Online-Händler und Auktionsplattformen bieten zudem gute Chancen, seltene Sammlerstücke zu finden.<span id="more-4597"></span>Männer nutzen das Internet intensiver für Hobbys. So beschäftigen sich 47 Prozent der männlichen Nutzer online mit ihren Steckenpferden, aber nur 31 Prozent der weiblichen. Auch zwischen Ost und West gibt es ein Gefälle: 45 Prozent der ostdeutschen Surfer nutzen das Web für Hobbys, gegenüber 38 Prozent aus Westdeutschland.</p>
<p>Auffällig ist zudem, dass vor allem die jüngeren Generationen online ihre Hobbys pflegen. Unter den 18- bis 29-Jährigen beschäftigt sich fast jeder Zweite (45 Prozent) im Web mit einem oder mehreren Hobbys. Dagegen nutzen ältere Onliner ab 65 das Netz nur zu 29 Prozent für ihre Hobbys.</p>
<p>Zur Methodik: Die Daten hat das Institut Forsa im Auftrag des BITKOM repräsentativ erhoben. Dabei wurden 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland befragt.</p>
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		<title>Michael Konken: Es ist mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit nicht vereinbar, wenn Politik und Wirtschaft versuchen, Zensur auszuüben.</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 14:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PM / Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DJV unterstützt Appell gegen Angriffe auf Wikileaks
(PresseBox) Berlin, 16.12.2010, Der Deutsche Journalisten-Verband unterstützt den Appell einiger Tageszeitungen gegen die Angriffe auf Wikileaks. &#8220;Es ist mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit nicht vereinbar, wenn Politik und Wirtschaft versuchen, Zensur auszuüben&#8221;, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken.
&#8220;Dies wird im Fall Wikileaks in massiver Weise praktiziert.&#8221; Es sei deshalb gut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_692" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-692" title="meinungsfreiheit" src="http://www.wilfried-j-klein.de/wp-content/uploads/meinungsfreiheit.jpg" alt="Eine Zensur seitens Politik und Wirtschaft ist nicht mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit vereinbar (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)" width="300" height="212" /><p class="wp-caption-text">Eine Zensur seitens Politik und Wirtschaft ist nicht mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit vereinbar (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)</p></div>
<p><strong>DJV unterstützt Appell gegen Angriffe auf Wikileaks</strong></p>
<p>(PresseBox) Berlin, 16.12.2010, Der Deutsche Journalisten-Verband unterstützt den Appell einiger Tageszeitungen gegen die Angriffe auf Wikileaks. &#8220;Es ist mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit nicht vereinbar, wenn Politik und Wirtschaft versuchen, Zensur auszuüben&#8221;, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken.</p>
<p>&#8220;Dies wird im Fall Wikileaks in massiver Weise praktiziert.&#8221; Es sei deshalb gut und notwendig, dass sich einige Zeitungen jetzt klar zu den gegen Wikileaks gerichteten Zensurversuchen positionierten.<span id="more-691"></span>Journalistinnen und Journalisten seien darauf angewiesen, insbesondere bei kritischen Themen Insiderinformationen zu bekommen, sagte der DJV-Vorsitzende. Wikileaks habe sich in Bezug auf die amerikanische Außenpolitik als wichtige Quelle erwiesen. Das Wikileaks-Material entbinde Journalisten nicht von ihrer Pflicht zur Recherche. &#8220;Die Leser und Zuschauer müssen sich darauf verlassen können, dass das Material authentisch ist.&#8221; Deshalb ersetze Wikileaks keineswegs den Journalismus, sondern bereichere ihn. &#8220;Wer die Quelle unterdrückt, schadet dem Journalismus&#8221;, so DJV-Vorsitzender Konken.</p>
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